Ratgeber · Kosten & Vergleich

PVS-Alternative: Warum immer mehr Ärzte selbst abrechnen

· 6 Min. Lesezeit

Jahrzehntelang war die privatärztliche Verrechnungsstelle (PVS) die einzige praktikable Lösung für Ärzte, die keine eigene Abrechnungsabteilung betreiben wollten. Das hat sich geändert.

Was leistet eine PVS — und was kostet sie?

Eine privatärztliche Verrechnungsstelle übernimmt die Rechnungserstellung nach GOÄ, den Versand an Patienten sowie das Mahnwesen. Im Gegenzug erhält sie eine Provision von in der Regel 2 bis 6 % des Abrechnungsbetrags.

Bei einem monatlichen Privatumsatz von 15.000 € bedeutet das Kosten zwischen 300 und 900 € pro Monat — also 3.600 bis 10.800 € jährlich. Für Leistungen, die heute eine moderne Software weitgehend automatisiert übernimmt.

Wann lohnt sich eine PVS noch?

Eine PVS kann sinnvoll sein, wenn:

In allen anderen Fällen ist die Frage berechtigt: Warum zahle ich Provision auf meinen eigenen Umsatz?

Was bedeutet Selbstabrechnung heute?

Selbstabrechnung bedeutet nicht mehr, dass Arzt und Familie am Wochenende Rechnungen kuvertieren — so wie es Dr. Kampouridis, Mitgründer von Medinvoice®, vor 15 Jahren noch tat. Moderne Software übernimmt:

Der direkte Kostenvergleich

Bei einem monatlichen Privatumsatz von 10.000 € zahlen Praxen:

Die Ersparnis beträgt bei diesem Beispiel über 2.600 € pro Jahr — bei gleichem oder besserem Leistungsumfang.

Berechnen Sie Ihre persönliche Ersparnis mit dem Kostenvergleich auf der Startseite.

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Wechsel von der PVS: Was ist zu beachten?

Der Wechsel von einer PVS zu Medinvoice® ist in der Regel unkompliziert. Wichtig ist:

Unser Onboarding-Support begleitet Sie durch den gesamten Wechselprozess.